YIPPIE


Ich bin immer noch ganz aufgeregt und freue mich sehr jetzt ein Mitglied von diesem kreativen Design Team der Scrapbook Werkstatt zu sein .
Ich lese ja schön länger die Blogs der Anderen und bewundere immer deren Kreativität und Einfallsreichtum. Die verschiedenen Scrapstile faszinieren mich zu dem ungemein. Auf eine tolle Zeit!
Habt auch einen wundervollen Tag, trotz des Mistwetters.

Frühling

Es ist soweit. Es ist Frühling. Meine Zierkirsche im Garten blüht schon wieder im allerschönsten rot-orange. 




Die Farben von meinem Foto sind so dominant, dass ich einen ausdrucksstarken Titel brauchte und dafür habe ich ein Cutfile von Wilna benutzt. Man kann das Cutfile umsonst in Wilnas Shop herunter laden.
http://www.iheartstudio.ca/product/free-cut-file/
Ich wünsche Euch noch einen wunderbaren Frühlingstag.

Project Life mit verstecktem Journal

Diese beiden Project Life Seiten sind aus diesem Monat. Mein Mann war für 10 Tage in Asien und in der Zeit ist bei uns viel passiert. Nicht nur alltägliches, sondern auch einmalige Veranstaltungen. Das Project Life hält auch ihn auf dem neuesten Stand, wenn er wieder zurück ist von seinen Reisen.




Zwei meiner Kinder sind wie Feuer und Eis. Sie lieben sich und sie streiten sich.  Darüber habe ich ausführlicher geschrieben und den Text in einer Klappkarte "versteckt".  Wenn ich viel Text habe und der sehr persönlich ist, bevorzuge ich dieses versteckte Einarbeiten. So wird es nur einem eingeschränkten Personenkreis zugänglich. Und damit meine ich nicht nur das öffentliche bloggen sondern auch Familie und Freunde, die diese Alben durchblättern. Da gibt es eine Hemmschwelle und die persönlichen Texte werden nicht gelesen ohne vorher nachzufragen ob das ok sei.




Scrapbook Fakten über mich

  • Ich liebe buntes Papier und weißen Cardstock.
  • Kleinen Holzteilchen (wood veneer) kann ich nicht widerstehen.. 
  • Meine Lieblingsfirma ist Crate Paper. Ich mag wirklich jede Kollektion und besonders die von Maggie Holmes. 
  • Seitdem ich eine Tochter habe benutze ich viel rosa, pink und gold und Glitzer. Auch für die Jungs!
  • Ich vergesse immer zu stempeln.
  • Ich sammle Thickers und Stickerbögen.
  • Enamel dots in Bonbon-Farben lösen bei mir den Haben-Effekt aus. 
  • Vellum ist definitiv eines meiner Lieblingsmaterialien.
  • Auf meinem Basteltisch liegt immer etwas herum.
  • Zur Zeit benutzt ich oft Wasserfarben und Gelatos. 
  • Ich arbeite 2x pro Woche an meinem Project Life.
  • Meine Silhouette und mein Computer vertagen sich nicht immer. Natürlich gibt es genau in dem Moment Krach, wenn ich die Silhouette dringend brauche. 
  • Auf meinen Layouts ist nie etwas richtig schief angeordnet. Ich mag alles gerade und ordentlich. 
  • Ich benutze oft Wordsticker in meinem Project Life und immer öfter auch auf Layouts. 
  • Ich habe bis jetzt nur zwei Minialben gemacht. 
  • Doilies finde ich toll, benutze sie aber selten.
  • Ich mag Papier, dass zum zerschneiden da ist. Dann traue ich mich auch!
  • Ich bin ein Minimalist. 



Mir fällt noch viel mehr ein, aber die oben genannten Punkte beschreiben mich ganz gut.
PS: Das obere Layout ist schon etwas älter, mein Stil hat sich aber nicht geändert. 

Project Life im März

Mein Project Life Album ist chronologisch aufgebaut, ich halte mich aber nicht an eine wöchentliche oder monatliche Einteilung. Diese Seite ist ein gutes Beispiel hierfür, denn ein Eintrag, mein Blogstart (yippie) , ist noch aus dem Februar und der Rest hat schon im März statt gefunden.
Um den Monatswechsel anzudeuten habe ich einen Kalender von März eingefügt. Die Farbe passt super zu meinen eigenen Project Life Karten, die ich zu meinem Blogstart gemacht habe.
Ich habe verschiedene Momente des Tages festgehalten, die sich regelmäßig wiederholen, z.B Lotti Karotti spielen und Lego bauen. Meine Tochter war ein paar Tage krank und hat viel Zeit auf der Couch verbracht. Am Wochenende gab es dann einen Tag, an dem meine Jungs solidarisch auch den Schlafanzug nicht ausgezogen haben.





Lieblingswaffeln

Waffeln kann man immer essen ! Oder?!
Heute gibt es hier unser Lieblings-Waffel-Rezept. Ich habe es aus der Rezeptsammlung meiner Mutter abgeschrieben. Das ist DAS Buch mit all den leckersten, gesammelten Rezepten, die man mal aus einer Zeitschrift raus gerissen hat oder von einer Freundin bekommen hat und wo auch noch die Klassiker von Oma drin stehen. Ich glaube jeder hat so ein Buch.
Leider kann ich nicht sagen, wo das Rezept ursprünglich herkommt, denn es gibt gerade auf dieser Seite keinen Vermerk darauf.





 Sahne-Waffeln
6 Eier
100 g weiche Butter
150 g Zucker
1 Becher Sahne
200 g Mehl

Die Eier trennen und das Eiweiß extra schlagen. Die restlichen Zutaten mit dem Eigelb mischen. Wichtig ist, dass die Butter weich ist, sonst gibt es Butterklumpen im Teig. Zuletzt das Eiweiß unterheben. Und dann backen.



Der Teig ist schon durch mehrere Waffeleisen gewandert und verschiedenen Geschmacksproben unterzogen worden. Wir backen die erste Hälfte des Teiges so und unter die zweite Hälfte mische ich noch 2 Esslöffel Kakao zum Backen. Das gibt dann herrlich, leckere Schokowaffeln.




Lasst es Euch schmecken!

Project Life

Um mit drei Kindern immer den Überblick zu behalten und vor allem nichts zu vergessen habe ich im Sommer 2012 mit Project Life angefangen. Es enthält alle wichtigen und unwichtigen Dinge aus unserem Leben. Manchmal ist es eher fotolastig und manchmal habe ich mehr Wert auf die Geschichte gelegt. Zwischendrin sind ein paar Layouts über Themen, die mich besonders beschäftigt haben. Beispielsweise beschäftigt es mich gerade sehr, dass meine Familie weit weg wohnt und ich noch Großeltern habe- und meine Kinder somit Urgroßeltern - die wir nicht so oft sehen können. Ich bin dankbar für die Zeit die wir miteinander hatten und noch haben werden.



Außerdem versuche ich viele Dinge des Alltags und unsere derzeitigen Vorlieben in diesem Album festzuhalten. Manches ändert sich schnell und andere Dinge nie.
Diese Seite zeigt ein paar unserer momentanen Lieblingsbeschäftigungen, wie z.B. Pizza essen, Plätzchen backen (ja, geht auch noch im Februar), auf Spotify verschiedene Sammlungen anhören, mit Lego und der Holzeisenbahn eine riesengroße Stadt im Flur bauen, Top 10 der Kinderfernsehsendungen... .



Ich schreibe kein Tagebuch. Wenn meine Kinder etwas witziges sagen oder tun, notiere ich mir das kurz auf einem Post-it und klebe diesen in mein Album. Auf diese Weise vergesse ich es nicht.

Manchmal mache ich auch Seiten, die nur über eine Person sind, d.h. meistens sind diese Seiten über eines meiner Kinder. ( Ich sollte auch mehr über mich oder meinen Mann schreiben.) Dann notiere ich alles was diese Person gerade am liebsten tut, isst....usw.
Hier habe ich ein kleines Minialbum für eine der Taschen gemacht, indem ich alles aufgeschrieben habe. Oft füge ich auch noch eine Zeichnung von dem Kind hinzu. Hier hat mein kleiner Sohn geübt seinen Namen zu schreiben.







Ich verwende viel weiß in meinen Seiten. Man kann es mit allen anderen Farben super kombinieren und es macht mein Album hell und freundlich. Außerdem versuche ich Farbkombinationen zu benutzen, die harmonisch sind. Das gelingt oft, aber nicht immer!
Das wichtigste in meinem PL sind für mich die Fotos und die Geschichten dazu. Mein Album ist chronologisch aufgebaut. Ich halte mich aber nicht an Wochen oder Monate. Ich erzähle einfach fortlaufend unser Leben.

Hier ist eine Seite mit Bildern aus dem Herbst. Ich liebe den Herbst und seine Farben.



Außerdem mische ich munter unterschiedliche Page Protectors und störe mich nicht an runden oder geraden Ecken an den Papieren oder Project Life Karten. Ich nehme es wie es kommt oder schneide es zurecht.
Für dieses Album benutze ich hauptsächlich Papier, Cardstock, Sticker, kleine Holzteilchen und Thickers. Ich vergesse aber immer zu stempeln! Deshalb stehen meine Stempel jetzt direkt vor mir auf dem Tisch und ich hoffe, mich selber so daran zu erinnern sie doch öfter zu benutzen.
Diese Seiten geben einen guten Überblick von Inhalt und Form meines Project Life Albums.  Demnächst schreibe ich mehr über die technische Seite des PL.
Habt noch einen schönen Tag!


Craft

Die Scrapbook-Welt spricht englisch. Die meisten Produkte kommen aus Amerika und deswegen sind (Achtung: Anglizismen!) alle Wordsticker oder Phrases in englisch. Was sich in meinen Layouts widerspiegelt, denn diese haben meistens einen englischen Titel. Manchmal mixe ich deutsch und englisch, aber schöner finde ich es, wenn ein Layout in derselben Sprache zu lesen ist.
Mein erstes Layout, dass ich euch hier zeigen möchte hat den Titel "Craft". Am Jahresanfang startet Ali Edwards immer den Aufruf nach einem "One little word", dass bedeutet, man soll sich ein Wort überlegen, das einen das Jahr über begleitet. Nun, mein Wort ist "craft". Mit drei Kindern habe ich nicht mehr so viel Zeit, all die Dinge zu tun, die auf meiner mentalen, meterlangen To-Do-Liste stehen. Ich habe aber vor, mir wieder mehr Zeit dafür zu nehmen.
Als kleine Erinnerung habe ich dieses Wort in ein Layout umgesetzt, dass jetzt an meiner Wand hängt.



Gleichzeitig konnte ich meiner Kreativität freien Lauf lassen und endlich mal viele der gesammelten kleinen Rahmen verwenden. In gebündelter Form kommen diese nun richtig gut zur Geltung.
Kennt ihr das, dass man sich bestimmte Dinge aufhebt? So ging mir das mit den Rahmen. Ich habe vorher keine Rahmen auf meinen Layouts benutzt. Und als dann das Eis einmal gebrochen war, konnte ich nicht mehr aufhören. Es folgten noch zwei Layouts mit Rahmen. Ich war gerade so in Schwung.
Außerdem habe ich mehrere Materialien auf dem Layout benutzt, zu denen ich immer wieder greife. Dazu gehört natürlich zuerst schönes Papier, Transparentpapier (Vellum), Thickers (Buchstabensticker), Holzteilchen (wood veneer), enamel dots, rub-ons,  Pailletten und Aufkleber. Meine derzeitige Lieblingskollektion ist Notes & Things von Crate Paper, wovon die meisten Sachen auf dem Layout sind. Eigentlich mag ich alles von dieser Firma und vieles aus den unterschiedlichen Kollektionen harmoniert einfach wunderbar miteinander.

Was Acrylmalerei und Studio Calico gemeinsam haben

Schon als Jugendliche habe ich an Malereikursen im Düsseldorfer Lernort Studio teilgenommen. Damals schon fiel meine Wahl auf Acrylfarben und nicht auf Ölfarben (die konnte ich mir eh nicht leisten als Schülerin), denn ich fand sie viel unkomplizierter im Gebrauch und auch in der Pinselreinigung.
Diese Bilder hier habe ich vor ca. 12 Jahren gemalt. Ich habe ein Tulpenbild in einer Zeitschrift gesehen und habe mich davon inspirieren lassen.



Die rosa Tulpen waren in 2 Tagen fertig, die gelben Tulpen habe ich nie fertig gemalt. Mein Mojo war weg und ich habe festgestellt, dass ich gar keine gelben Blumen mag. Haha. (In meinem Garten wachsen keine gelben Blumen. Ernsthaft!)
Irgendwann male ich das Bild mit etwas anderem über. Leinwände verzeihen einem viel.


Als wir früher mit zwei kleinen Kindern in einer drei Zimmer Wohnung gelebt haben, war meine Möglichkeit große Acrylbilder zu malen sehr eingeschränkt. Deshalb habe ich ein paar Jahre pausiert. Wir sind umgezogen und jetzt fange ich langsam wieder an zu malen. Ich habe es wirklich vermisst und ich schulde meiner Mutter noch ihr Geburtstagsbild. Es ist in mentaler Vorbereitung, denn ich muss vorher wissen wie es ungefähr aussehen soll.

Und was hat das jetzt mit Studio Calico zu tun? Dort wird diesen Monat ein Onlinekurs von Wilna Furstenberg angeboten. In "Color Theory" geht es um den Gebrauch von Acrylfarben auf Layouts oder auch anderen Objekten.
Ich mag die Kurse von Wilna und "Art Class" kann ich nur empfehlen. Doch mit Acrylfarben kenne ich mich aus und deshalb dachte ich, dass ich den Kurs nicht brauche. Nur meine Bilder sind riesengroß, ich habe noch nie mit Acrylfarbe auf so eine kleine Fläche wie ein Layout gemalt. Und ich benutze wirklich viel Farbe auf meinen Leinwänden. Man kann die unterschiedlichen Farbaufträge sehen und fühlen.  Also hab ich mich doch noch schnell angemeldet und warte nun mit großer Vorfreude auf diesen Kurs. Und ich freue mich endlich mal wieder zu malen. Egal wie groß!